Transponierkreisel
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manche ist dieses Lied zum Singen vielleicht zu hoch, aber hier hilft
der Kreisel: Am Anfang werden die beiden äußeren Kreise so eingestellt, dass sich die gleichen Zeichen gegenüber stehen (zunächst werden die Buchstaben und Punkte alle „Zeichen“ genannt). Jetzt wird der kleinere Kreis z. B. um zwei Zeichen nach links gedreht. Auf dem äußeren Kreis können jetzt gegenüber den Originalakkorden die neuen, tieferen Akkorde abgelesen werden: |
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Aus
A wird G, aus E wird D und aus D wird C. Das Lied kann jetzt zwei Halbtöne tiefer gespielt bzw. gesungen werden und zwar mit den neuen Akkorden G, D und C. Soll das Lied höher erklingen, dreht man den kleineren Kreis z. B. um drei Zeichen nach rechts. Dann wird aus A ein C, aus E wird ein G. Was wird aus dem D? Bitte selbst ausprobieren! |
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C
Dm G7
F C
Morning has bro-ken like the first morning Em Am D G G7 Blackbird has spo-ken like the first bird C F C Am D Praise for the singing, praise for the morning, Em C F G7 C praise for them sprin-ging fresh from the world |
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Deshalb
ist das Transponieren eines Liedes eben nicht immer so einfach, wie ein
Musikanfänger zunächst denken könnte.
Möchte man das Beispiellied „Die Gedanken sind
frei“ zwei Töne tiefer
haben, funktioniert es eben
nicht, jeden Akkord einfach zwei (Haupt-) Töne
tiefer zu spielen. Probier das einmal auf dem Transponierkreisel!
Auf
der äußeren Skala ist die C-Dur Tonleiter und der
Hauptakkord = Tonika abzulesen. In der inneren Skala steht die
a-Moll-Tonleiter mit dem entsprechenden Hauptakkord.